Goldener Schlüssel

Italienische Spezialitäten

Als wir von Seiten der HafenCity in das Hotel eintreten, folgen wir den Schildern in Richtung „Cantinetta Ristorante“. Sie führen uns über eine wundervoll gläserne Brücke bis in das neu eingerichtete Restaurant des Hauses. Dieses befindet sich in der alten Hamburger Kaffeebörse und verbindet somit Hamburger Tradition mit der Moderne eines Restaurants des 21. Jahrhunderts. Wir starten mit einem erfrischenden Cocktail und entscheiden uns als Vorspeise für einen Salat, wahlweise mit Garnelen oder gebratenem Rindfleisch in Olivenölmarinade. ...


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Das Edel-Steakhaus

Wir betreten das Restaurant Lutter & Wegner nach einem Spaziergang entlang der Elbe bis zur Großen Elbstraße. Der freundliche Kellner platziert uns an einem schönen Tisch am Fenster mit herrlichem Blick auf die Elbe und den Containerhafen. Darüber freuen wir uns und bestellen als Aperitif einen spritzigen Hugo und einen prickelnden Riesling-Sekt auf die charmante Empfehlung des österreichischen Obers. Auch bei den Vorspeisen hören wir auf seinen Rat und wählen die Fisch-Vorspeisenvariation von der Étagère für 2 Personen (€ 16,50 p.P.). Das war die richtige Entscheidung – Jakobsmuschel gebraten, Edelfische mit Dips, Matjesfilet, Shrimps, Räucherfisch und Thunfisch Pescaccio mit Wakame begeistern uns. ...


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Rainvilles Elbterrassen

In der ehemaligen Seefahrtsschule, nahe des Altonaer Rathauses, kann man nicht nur essen oder einen Bankettsaal mieten. Man könnte, mit tollem Blick direkt auf die Köhlbrandbrücke, sogar in einem der sechs Zimmer übernachten. Während der Cruise Days und bei lauschigen Temperaturen sind die ca. 150 Außenplätze gut gefüllt. Freundliche Aushilfen flitzen über die mit edlem, ungepolstertem Holzmobiliar bestuhlte Terrasse. ...


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Lutter & Wegner

Wir betreten das Restaurant Lutter & Wegner nach einem Spaziergang entlang der Elbe bis zur Großen Elbstraße. Der freundliche Kellner platziert uns an einem schönen Tisch am Fenster mit herrlichem Blick auf die Elbe und den Containerhafen. Darüber freuen wir uns und bestellen als Aperitif einen spritzigen Hugo und einen prickelnden Riesling-Sekt auf die charmante Empfehlung des österreichischen Obers. Auch bei den Vorspeisen hören wir auf seinen Rat und wählen die Fisch-Vorspeisenvariation von der Étagère für 2 Personen (€ 16,50 p.P.). Das war die richtige Entscheidung – Jakobsmuschel gebraten, Edelfische mit Dips, Matjesfilet, Shrimps, Räucherfisch und Thunfisch Pescaccio mit Wakame begeistern uns. ...


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Petit Délice

Mitten in Hamburgs Zentrum in der Passage Galleria befinden sich das Restaurant Petit Délice und das Bistro Petit Traiteur. Das Ambiente ist freundlich einladend und wir werden vom Chef und seiner Angestellten herzlich begrüßt, als wir das Petit Délice an einem Sommerabend betreten. Wir studieren die Speisekarte, auf der sich regionale und aus der Mittelmeer-Region stammende Gerichte befinden. Dabei genießen wir den Aperitif, einen Rosé Cremant (€ 7,50), der fruchtig daherkommt auf der am Fleet gelegenen Terrasse. ...


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Zu Gast in Österreich: Tschebull

Wir betreten das „Tschebull“ im Levantehaus und werden sofort herzlich begrüßt. Die Räumlichkeiten unterteilen sich in den schlicht-eleganten Glockenraum mit Kuhglocken an der Decke und in den klassisch eingedeckten Edelweißraum mit eben diesen Blumen als Fototapete an der Decke. Eine junge Bedienung, die uns den ganzen Abend aufmerksam, natürlich, fröhlich und sehr freundlich betreut, reicht uns die ansprechende Speisekarte. Wir entscheiden uns für das Abendmenü und sind von A-Z begeistert: ...


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Nio – per amici!

Kurz nach der Eröffnung im März wagten wir einen ersten Besuch in den Tanzenden Türmen auf der Reeperbahn. Die Mischung aus Trattoria und Bar wirkt durch große Fenster sowie den Mix von Holz- und Steinelementen großzügig und offen. Die Speisekarte bietet eine Vielzahl von Speisen, die auch für mehrere Personen und kleine Gruppen geeignet sind, denn darauf basiert das Konzept dieses Restaurants. Man soll in geselliger Runde ein paar entspannte Stunden verleben. Zu zweit fühlten wir uns allerdings auch gut aufgehoben, als wir das ausgezeichnete Carpaccio sowie Caprese (8,50 Euro) als Vorspeise probierten.


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Avelino Tapas y Vino

„Für Tapas ist immer Zeit“ ist der erste Satz, der beim Besuch der Website des seit über 30 Jahren bestehenden Restaurants ins Auge springt. Und etwas Zeit sollte man sich tatsächlich nehmen, um sich durch die riesige Auswahl an spanischen Spezialitäten zu probieren. Es wäre einfach viel zu bedauerlich, nicht alle Köstlichkeiten zu versuchen – oder halt ein weiterer Grund, um erneut zu kommen. Der lange und schmale Gastraum ist konsequent in spanischen Farben gehalten. Neben der Bar befinden sich Hochtische, im hinteren Teil normale Tische. ...


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Beste norddeutsche Küche

„Einen schönen guten Abend!“ Freundlich werden wir von der Restaurantleiterin begrüßt. Die Kombination aus historischem Speichergebäude und modernem Interieur wirkt auf uns sehr gelungen. Als erstes bestellen wir „Slömer Rievkoken“ (21 Euro), einen Reibekuchen mit Schmand und Kaviar, sowie eine vegetarische Vorspeise mit verschiedenen Wurzelgemüsen (13 Euro) – beides eine hervorragende Wahl. Wir lassen uns von der charmanten Bedienung einen vorzüglichen Chardonnay Spätlese (45 Euro) empfehlen, der ohne weiteres mit dem würzigen Rindertatar (18 Euro) mithalten kann. Toll! Auch die Spargelsuppe (14 Euro) aus der umfangreichen saisonalen Spargelkarte schmeckt meiner Begleitung. ...


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„Bienvenue“ à Marseille

Eisig kalt ist es an der Großen Elbstraße an diesem Abend im Januar. An den Hallen der Fischhändler am Altonaer Fischmarkt befindet sich das „Marseille“. Erfrischend herzlich werden wir von einer jungen Dame begrüßt und an einem der kleinen Holztische platziert. Die Räume des Restaurants wirken schlicht, aber sehr gemütlich. Zum Aperitif lassen wir uns den empfohlenen Crémant (€6,50) schmecken, dazu wird Weißbrot mit Meersalz gereicht. Fisch und Meeresfrüchte bilden den Hauptbestandteil der übersichtlichen Karte, Vorspeisen können als kleine sowie große Portion bestellt werden. ...


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Speisenwirtschaft Zum Wattkorn

Es ist ein Sonntagabend Anfang Januar, als wir die Speisenwirtschaft „Zum Wattkorn“ betreten, und trotzdem brennt die Hütte. Ach nein, wir sind ja gar nicht in einer Gebirgshütte, obwohl das Restaurant in Hamburg so aussieht. Rustikale Gemütlichkeit mit karierten Kissen auf Holzstühlen, Bänken und Jagdtrophäen schlägt uns entgegen. Die freundliche Bedienung platziert uns in einem kleinen Extraraum. Wir studieren die Speisekarte, die norddeutsche Klassiker, Wildspezialitäten aber auch Sushigerichte enthält. Als Vorspeise wählen wir die Maronensuppe mit Trüffeln und die Kürbiscremesuppe mit Kürbiskernen und Lachs, die beide ein köstlicher Start sind. Wir freuen uns auf die Hauptgänge ...


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Schnecken & Co. im Petit Bonheur

Das kleine, etwas versteckt gelegene französische Restaurant gibt es inzwischen seit gut einem Jahr. Grund genug für uns, es endlich einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir haben uns einen Samstagabend ausgesucht, an dem das Restaurant sehr gut besucht war. Wir entschieden uns für das Monats-Menü, bestehend aus geräucherter Entenbrust mit Quittenmousseline und Wintersalat, geschmorten Kalbsbäckchen mit Schwarzwurzeln „á la crème“ und Maccaire-Kartoffeln sowie einem Zimtparfait an Gewürzpflaumen und Mandelknusper als Dessert (36€). ...


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Au Quai – mit Blick auf die Elbe

An einem Freitag im Dezember brummt es im Au Quai. Im elegant dekorierten Restaurant mit Blick auf das treppenförmige Dockland sind viele Tische bereits für mehrere Weihnachtsfeier-Grüppchen zusammengestellt. Zügig wird uns das Menü gereicht und Getränkewünsche abgefragt. Der empfohlene Cremant kommt prompt. Die Karte offeriert im Wesentlichen Fisch, Fleisch, Sushi, Austern mit saisonalen und französischen Ergänzungen. Die Ziegenkäse-Ravioli vorweg (EUR 16,50) überzeugten eher als das Sushi Spicy Tiger (EUR 12,50). ...


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„Casse-Croute“

Das französische Restaurant in der Nähe des Gänsemarktes ist sehr gut besucht, als wir es an einem Montagabend betreten. „Casse Croute“ ist französisch und bedeutet Imbiss, Brotzeit oder Vesper. Die Speisekarte und die Einrichtung im Bistro-Stil mit weißer Stoff-Tischwäsche verspricht aber viel, viel mehr. Man weist uns einen Tisch zu und serviert Mohnbrot mit Paprika-Quark als Appetitmacher. Bei den Vorspeisen entscheiden wir uns für gebratenen Ziegenkäse mit Guacomole sowie Carpaccio vom Ochsenfilet mit Balsamico, Parmesan und Pinienkernen. Dazu nehmen wir den französischen „Kriter“ Sekt.


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Spitzengastronomie

Freundlich und zuvorkommend werden wir am Empfangstresen des Landhaus Scherrer begrüßt und zu unserem Tisch geleitet. Den empfohlenen Negroni zum Aperitif nehmen wir auf der gut besuchten Terrasse des Ö1 zu uns. Die Entscheidung, beide angebotenen Menüs (Wehmanns Tagesmenü 119 €, Landhaus Scherrers Klassiker Menü 111€) zu wählen, erwies sich als genau richtig. Gastorientiert und harmonisch war auch die Weinempfehlung des Sommeliers. Als Amuse Gueule, wurde ein Gruß mit Kürbiskernespuma aus der Landhaus-Küche gereicht. Zur Vorspeise serviert, genossen wir die Lachsvariation mit unter anderem hausgebeiztem St. Patrick Bio-Lachs an Apfel-Wasabi-Creme sowie Blattsalat an Pfifferlingen und Hummerscheren, raffiniert abgeschmeckt.


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Seven Seas

Alleine für diese Aussicht lohnt es sich, sich auf den Süllberg zu begeben. Wir betreten das Zwei-Sterne-Restaurant und werden äußerst aufmerksam und freundlich begrüßt. Wir setzen uns in den Erker und haben einen tollen Ausblick auf die Elbe. Als Aperitif wählen wir den Rosé Champagner. Bevor wir unsere Menüs (Elsaß-Menü €138, 5-Gänge-Menü €118) serviert bekommen, werden wir mit hervorragenden Amuse Gueules verwöhnt.


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Atlas

Das Atlas im noblen Phönix Hof ist viel: Restaurant, Kochsalon, Wohn- und Showküche. Auf der Terrasse wärmen die letzten Sonnenstrahlen, drinnen thront die Statue des Namensgeber aus der griechischen Mythologie. Die Karte verspricht Speisen aus aller Welt, dazu Tagesempfehlungen auf einer Tafel. Die Preise liegen zwischen 5€ und 24,50€, einige Gerichte sind als kleine Portion zu bestellen. Abends gibt es Pizza (7-10€), tagsüber gilt zusätzlich die Bistrokarte.


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1000 und 1 Genuss: Mazza

Eine Karawane der Köstlichkeiten wird allen Gästen versprochen, die das syrische Restaurant betreten. Um es gleich vorweg zu nehmen: Wir wurden nicht enttäuscht. Der relativ kleine Gastraum ist dezent orientalisch eingerichtet und war an diesem Mittwochabend fast komplett ausgebucht. Die Kellner sind zurückhaltend und antworten geduldig auf alle Fragen Im „Mazza“ gibt es nämlich keine Speisekarte im herkömmlichen Sinne. Jeder Gast bezahlt €33,00 und bekommt dafür praktisch alles, was die Küche zu bieten hat.


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Elbblick satt

Die unschlagbare Aussicht auf die Elbe ist nur ein Highlight, auf das man sich im Nsiebzehn freuen darf. individueller Service wird groß geschrieben, egal ob es um die Weinberatung oder Sonderwünsche beim Dessert geht. Vorweg gibt es zu vorbeiziehenden Kreuzfahrtschiffen dreierlei Brot mit gesalzener Butter, Paprikacreme, Olivenöl und Salz, dicht gefolgt von trendigen Aperitifs wie Hugo und Aperol Spritz.


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Mein Herz is(s)t italienisch

Das italienische Restaurant Cuore Mio im Herzen Ottensens ist gut besucht, als wir es an einem Samstagabend betreten. Es liegt im Souterrain und ist eher schlicht eingerichtet. Der Patron grüßt freundlich und geleitet uns zum Tisch. Es gibt keine übliche Speise- oder Getränkekarte, stattdessen wird eine Tafel an den Tisch gebracht und entsprechend erklärt. Wir entscheiden uns für Antipasto misto (€10) und Ruccolasalat mit Jacobsmuscheln (€11). Dazu trinken wir den vollmundigen Hauswein aus Montepulciano.


Portonovo

Italienische Klassiker und andere Überraschungen

Der Ausblick vom verglasten Ponton auf die Außenalster ist zu jeder Jahreszeit ein Highlight. Gut geheizt, bei Kerzenschein ist die Atmosphäre heimelig romantisch. Auf der zweisprachigen Karte finden sich neben Italiens Klassikern einige angesagte Ausreißer. Die Empfehlungen werden vom flotten Service mittels einer großen Tafel präsentiert und erste Getränkewünsche abgefragt. Unsere Wahl fällt auf die Birnen Ravioli mit Gorgonzola für (14,50 Euro) und gebackenen Ziegenkäse mit Quitten und Rosinengelee (11,90 Euro). Der Käse ist cremig, lauwarm und kunstvoll angerichtet, die Portion hausgemachter Ravioli sehr großzügig. Wir haben uns für einen offenen Weißwein entschieden, obwohl die Weinkarte viele Schätze enthält. Wir beschließen später im Webshop La Cantina danach zu stöbern. Gastgeber Claudio erkundigt sich ob alles in Ordnung ist, wir nicken selig.


Testessen Goldener Schlüssel

Schönes Leben

Eine bunte Mischung aus Touristen, Geschäftsleuten und Anwohnern der langsam wachsenden HafenCity bildet das Publikum des sehr gemütlich eingerichteten Restaurants „Schönes Leben“ in der Speicherstadt. Man hat ein bisschen das Gefühl, im Wohnzimmer von entfernten Bekannten zu sitzen, die von ihren Reisen auf verschiedene Kontinente allerlei Souvenirs mitgebracht haben und diese nun ihren Besuchern präsentieren.


THE CUBE

Café-Restaurant in der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle

Schon beim Eintreten spürt man es: Der neue „Würfel“ – The Cube – in der Galerie der Gegenwart der Kunsthalle hat Klasse! Begrüßt von Guiseppe, dem sehr versierten und zuvorkommenden Kellner, und Sade‘s Hit „Smooth Operator“ fühlen wir uns sofort sehr wohl. Das angenehm und edel gedämmte Licht und der atemberaubende Blick über die Binnenalster auf die vorweihnachtliche Skyline der festlichen erleuchteten Innenstadt tun ihr Übriges. Ein Fest für die Sinne.


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Das Restaurant Nil

Wir werden freundlich begrüßt im Nil und auf der Galerie platziert. Bei dem freundlichen Kellner bestellen wir zwei alkoholfreie Apfelsecco als Aperetif. Wir studieren die Speisekarte und überlegen, ob wir ein festes Vier-Gänge-Menü für 39 Euro oder ein Drei-Gänge-Menü zu 27 Euro nehmen sollen. Wir entscheiden uns dann doch, die Gänge selbst zusammenzustellen. Als Vorspeisen bestellen wir die Hummerravioli mit Hummersuppe (10 €) und hausgebeizten Saibling auf Waffelcrepe. Zum Hauptgang wählen wir einen fast alkoholfreien Weißwein, spanischen Moscatel, und ein Glas Rotwein Cabernet Sauvignon aus Chile.


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Schönes Leben im historischen Ambiente

Unser Tisch mit Blick auf den Nikolaifleet ist bereits geschmackvoll eingedeckt. Der Blick in die Speise- und Weinkarte erweckt den Eindruck, dass hier der Mittagstisch das Hauptgeschäft ist. Um es gleich vorweg zu nehmen: Unserer Meinung nach ist das sehr schade, da die Atmosphäre durchaus zum Verweilen auch am Abend einlädt.


Testesser aus der Concierge-Gilde

„Rach und Ritchy“ – Grillhaus

Es ist Herbst, und wir betreten das „Rach und Ritchy“ über den idyllischen Hinterhof-Garten, der einen vergessen lässt, dass man sich nahe der Autobahn und einer viel befahrenen Straße in Bahrenfeld befindet. Obwohl es noch früh am Abend ist, finden wir das Lokal sehr gut besetzt vor. Am Eingang werden wir freundlich begrüßt und zu unserem Platz begleitet. Bei einem dort eingelassenen Fenster haben wir den Blick auf verschiedene abgehangene Fleischspezialitäten.


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Weinspeicher B

An einem verregneten Mittag besuchten wir das Restaurant “Weinspeicher B” in der HafenCity unweit der Elbphilharmonie. Wir hatten Glück und ergatterten ohne Reservierung einen der zwei Tische mit Blick auf den Traditionshafen. Die Einrichtung des Weinlokals wirkt hell und unaufdringlich. Hier hätten wir auch länger auf unser Essen gewartet, was allerdings nicht nötig war, weil das Zusammenspiel zwischen Service und Küche reibungslos funktionierte.