Goldener Schlüssel

Mein Herz is(s)t italienisch

Das italienische Restaurant Cuore Mio im Herzen Ottensens ist gut besucht, als wir es an einem Samstagabend betreten. Es liegt im Souterrain und ist eher schlicht eingerichtet. Der Patron grüßt freundlich und geleitet uns zum Tisch. Es gibt keine übliche Speise- oder Getränkekarte, stattdessen wird eine Tafel an den Tisch gebracht und entsprechend erklärt. Wir entscheiden uns für Antipasto misto (€10) und Ruccolasalat mit Jacobsmuscheln (€11). Dazu trinken wir den vollmundigen Hauswein aus Montepulciano.


Goldener Schlüssel

Schönes Leben im historischen Ambiente

Unser Tisch mit Blick auf den Nikolaifleet ist bereits geschmackvoll eingedeckt. Der Blick in die Speise- und Weinkarte erweckt den Eindruck, dass hier der Mittagstisch das Hauptgeschäft ist. Um es gleich vorweg zu nehmen: Unserer Meinung nach ist das sehr schade, da die Atmosphäre durchaus zum Verweilen auch am Abend einlädt.


Goldener Schlüssel

Weinspeicher B

An einem verregneten Mittag besuchten wir das Restaurant “Weinspeicher B” in der HafenCity unweit der Elbphilharmonie. Wir hatten Glück und ergatterten ohne Reservierung einen der zwei Tische mit Blick auf den Traditionshafen. Die Einrichtung des Weinlokals wirkt hell und unaufdringlich. Hier hätten wir auch länger auf unser Essen gewartet, was allerdings nicht nötig war, weil das Zusammenspiel zwischen Service und Küche reibungslos funktionierte.


Goldener Schlüssel

Das Restaurant Nil

Wir werden freundlich begrüßt im Nil und auf der Galerie platziert. Bei dem freundlichen Kellner bestellen wir zwei alkoholfreie Apfelsecco als Aperetif. Wir studieren die Speisekarte und überlegen, ob wir ein festes Vier-Gänge-Menü für 39 Euro oder ein Drei-Gänge-Menü zu 27 Euro nehmen sollen. Wir entscheiden uns dann doch, die Gänge selbst zusammenzustellen. Als Vorspeisen bestellen wir die Hummerravioli mit Hummersuppe (10 €) und hausgebeizten Saibling auf Waffelcrepe. Zum Hauptgang wählen wir einen fast alkoholfreien Weißwein, spanischen Moscatel, und ein Glas Rotwein Cabernet Sauvignon aus Chile.


Portonovo

Italienische Klassiker und andere Überraschungen

Der Ausblick vom verglasten Ponton auf die Außenalster ist zu jeder Jahreszeit ein Highlight. Gut geheizt, bei Kerzenschein ist die Atmosphäre heimelig romantisch. Auf der zweisprachigen Karte finden sich neben Italiens Klassikern einige angesagte Ausreißer. Die Empfehlungen werden vom flotten Service mittels einer großen Tafel präsentiert und erste Getränkewünsche abgefragt. Unsere Wahl fällt auf die Birnen Ravioli mit Gorgonzola für (14,50 Euro) und gebackenen Ziegenkäse mit Quitten und Rosinengelee (11,90 Euro). Der Käse ist cremig, lauwarm und kunstvoll angerichtet, die Portion hausgemachter Ravioli sehr großzügig. Wir haben uns für einen offenen Weißwein entschieden, obwohl die Weinkarte viele Schätze enthält. Wir beschließen später im Webshop La Cantina danach zu stöbern. Gastgeber Claudio erkundigt sich ob alles in Ordnung ist, wir nicken selig.


Testessen Goldener Schlüssel

Schönes Leben

Eine bunte Mischung aus Touristen, Geschäftsleuten und Anwohnern der langsam wachsenden HafenCity bildet das Publikum des sehr gemütlich eingerichteten Restaurants „Schönes Leben“ in der Speicherstadt. Man hat ein bisschen das Gefühl, im Wohnzimmer von entfernten Bekannten zu sitzen, die von ihren Reisen auf verschiedene Kontinente allerlei Souvenirs mitgebracht haben und diese nun ihren Besuchern präsentieren.


THE CUBE

Café-Restaurant in der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle

Schon beim Eintreten spürt man es: Der neue „Würfel“ – The Cube – in der Galerie der Gegenwart der Kunsthalle hat Klasse! Begrüßt von Guiseppe, dem sehr versierten und zuvorkommenden Kellner, und Sade‘s Hit „Smooth Operator“ fühlen wir uns sofort sehr wohl. Das angenehm und edel gedämmte Licht und der atemberaubende Blick über die Binnenalster auf die vorweihnachtliche Skyline der festlichen erleuchteten Innenstadt tun ihr Übriges. Ein Fest für die Sinne.


Testesser aus der Concierge-Gilde

„Rach und Ritchy“ – Grillhaus

Es ist Herbst, und wir betreten das „Rach und Ritchy“ über den idyllischen Hinterhof-Garten, der einen vergessen lässt, dass man sich nahe der Autobahn und einer viel befahrenen Straße in Bahrenfeld befindet. Obwohl es noch früh am Abend ist, finden wir das Lokal sehr gut besetzt vor. Am Eingang werden wir freundlich begrüßt und zu unserem Platz begleitet. Bei einem dort eingelassenen Fenster haben wir den Blick auf verschiedene abgehangene Fleischspezialitäten.