Literaturhaus

Ein erzählerisches Naturereignis

Jonathan Franzen liebt dieses Buch, und für Colum McCann war es die ¿begeisterndste, hochoktanigste Leseerfahrung¿, die er in Jahren gemacht hat: Die Rede ist von dem Roman ¿Flammenwerfer¿ der US-Amerikanerin Rachel Kushner, der 2013 in ihrer Heimat für eine Sensation gesorgt hat und nun bei Rowohlt erscheint. Virtuos erzählt die 1968 geborene Kushner in ihrem zweiten Roman über eine schnelle junge Frau auf einem Motorrad, ihre Liebschaften im New Yorker Kunst-Underground der späten 70er Jahre und ihre politischen Verwicklungen im Italien der Roten Brigaden. Ein rasantes Buch, das seinem Titel alle Ehre macht. ...


Anfänge

Albert Ballin als Erfinder der modernen Kreuzfahrt

Der Weg ist das Ziel. Unter diesem Motto lässt sich die Philosophie der Kreuzfahrt zusammenfassen. Es geht um das Erlebnis Schiff, darum, den Wind und die Wellen zu spüren, an Bord jede Annehmlichkeit zu genießen und dennoch weit entfernte Sehnsuchtsziele zu erreichen. Das war auch in den Anfängen der Kreuzfahrt nicht anders. Albert Ballin, Generaldirektor der Hamburger HAPAG (Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Aktiengesellschaft), erfand diese Reiseform eher aus einer Notlage heraus. In den kalten Jahreszeiten wurden aufgrund schlechter Wetterbedingungen die Transatlantik-Passagen deutlich weniger gebucht. Statt die Schiffe in der kalten Jahreszeit ungenutzt im Hafen liegen zu lassen, kam Ballin 1891 die Idee, im großen Stil Vergnügungsreisen anzubieten. ...


Die Kronprinzessin

vom Panoptikum

¿Man muss jede Figur länger betrachten und auf sich wirken lassen¿, erklärt Dr. Hajo Faerber (67), Geschäftsführer und Seiteneinsteiger des Hamburger PANOPTIKUMS, wenn er sein Wachsfigurenkabinett vorstellt und ins Schwärmen geriet. Grund genug hat der ehemalige Internist aus Hamburg denn das Haus hat eine traditionsreiche Familiengeschichte. Seit über 135 Jahren, genau seit 1879, existiert Deutschlands älteste Wachsfigurenausstellung auf dem Spielbudenplatz parallel zur Reeperbahn, dass von dem preußischen Holzbildhauer Friedrich Hermann Faerber gegründet wurde. Auf einer Ausstellungsfläche von über 700 Quadratmetern werden aktuell über 120 Persönlichkeiten und Prominente aus Kunst, Politik, Geschichte und Showbiz präsentiert. ...


Theaterspots

im Februar

Paarungen - mit Katja Weitzenböck/Julia Bremermann, Peter Prager, Nina Bott und René Steinke. Katharina und Stephan sind seit 20 Jahren verheiratet und ebenso lange schon mit Paul und dessen Frau befreundet. Doch von der hat sich Paul gerade getrennt, und so kommt er mit seiner neuen, deutlich jüngeren Freundin Elisa zum gemeinsamen Abendessen. Hier ist niemand das, was er zu sein vorgibt und die Enthüllungen des Abends bringen zwei Jahrzehnte Ehe und Freundschaft aus den Fugen ¿ eine Komödie voller Überraschungen für vier wunderbare Schauspieler! ...


Sand-Malerei-Show

Eine ¿Sandreise¿ durch Hamburg

Um sich in ferne Sphären entführen zu lassen und den Alltag einfach einmal komplett abzuschalten, braucht es keine riesigen Bühnenshows mit spektakulären Licht- und Sound-Anlagen. Manchmal genügt Sand, eine gute Geschichte und natürlich braucht es eine gute Erzählerin. Die aus dem Süden Russlands stammende Sandanimationskünstlerin Aljona Voynova zeigt in der Elbarkaden Lounge am Magdeburger Hafen wie das geht. In einer rund 2-stündigen Performanceshow malt sie mit geschickten Fingern in feinen Sand der auf einer beleuchteten Glasplatte liegt und dessen Bild auf eine für den Zuschauer sichtbare Leinwand projiziert wird. Dabei lebt die Performance von dem Zusammenspiel von Musik, Licht und mitreißenden Geschichten in sich immer wieder ändernden, phantasievollen Bildern: ...


Der Diary-Slam

Ergötzliches aus der Pubertät

Für heutzutage Heranwachsende unvorstellbar, gab es einmal eine Zeit ohne Facebook, What¿s app oder Skype. Wer andere sehen und sich austauschen wollte, musste entweder zum Telefon greifen oder sich tatsächlich aus dem Haus bewegen. Steinzeit sozusagen. Sehr in Mode war damals auch das Schreiben von Tagebüchern. Eher eine Domäne von Mädchen, scheuten sich aber auch Jungen nicht ihr Innerstes dem Büchlein anzuvertrauen ¿ und viele davon finden sich trotz diverser Umzüge noch zu Hause. ...


Bunker

Denkmalverein verteidigt Hamburgs berühmtesten Bunker

Der Verein Freunde der Denkmalpflege e. V. reagiert mit Sorge auf die Pläne für eine Aufstockung des Bunkers auf dem Heiligengeistfeld und lehnt diese entschieden ab. Der denkmalgeschützte Bunker ist nicht nur ein hochrangiges Kulturdenkmal, sondern vor allem ein Mahnmal für die Schrecken des Nazi-Terrors und der Bombenkriege. Er ist 1942 auf ¿Führerbefehl¿ von tausenden Zwangsarbeitern der Organisation Todt errichtet worden. Während der Bombennächte im Zweiten Weltkrieg suchten die Hamburger Schutz in seinen Mauern. Unendliches Leid ist mit dem Bau und seiner Inbetriebnahme verbunden. Der Bunker ist heute in seiner Monumentalität stadtbildprägend und spiegelt gleichzeitig die Geschichte des Nationalsozialismus mit seinen verheerenden Folgen wider. Er steht nicht irgendwo, sondern zentral in der Mitte Hamburgs und sollte als mahnendes und unverfälschtes Bauwerk unverändert erhalten bleiben. Im Übrigen ist der Bunker voll vermietet und braucht keine neue Nutzung. ...


Engelsaal

Theater der leichten Muse

Eine der vielleicht schönsten Spielstätten Hamburgs ist der Engelsaal in der Neustadt. 1809 erstritt die legendäre Witwe Hantje von den Hamburger Stadtvätern die erste private Theaterkonzession, 1920 wurde der Engelsaal geschlossen. Das Haus verfiel und wurde erst 1997 durch private Investitionen renoviert und als Theater wiederentdeckt. Seit 2004 wird unter der Leitung des Intendanten Karl-Heinz Wellerdiek ein großes Repertoire-Programm aus Operetten, Musik-Revuen, Musicals, musikalischen Komödien und Volkstheater präsentiert. 10 Jahre ist das jetzt her und anlässlich dieses besonderen Ereignisses gibt es am 29. März eine große Jubiläums-Gala in der Laeiszhalle mit dem Engelsaal-Ensemble, der Engelsaal-Philharmonie, dem Engelsaal-Schlager-Orchester und den schönsten Melodien aus 10 Jahren. ...


Hamburg früher

Hammonia

Heil über dir, Heil über dir, Hammonia, Hammonia! Schon mal gehört? Das ist der Refrain der Hamburg-Hymne des Komponisten Albert Methfessel von 1828, die bei offiziellen Anlässen in der Stadt verwendet wird. Hammonia ist sowohl die neulateinische Bezeichnung für die Stadt Hamburg, dient aber als bildliche Darstellung einer Frauenfigur seit Anfang des 18. Jahrhunderts der Stadt auch als identitätsstiftende Schutzgöttin. Zahlreiche Vereine, Unternehmen und Produkte führen den Namen und bekunden damit ihre Verbundenheit mit der Hansestadt. Auch im Stadtbild ist die Dame mehrmals anzutreffen: Über dem Rathauseingang ist ein Mosaik angebracht und im Phönixsaal, der dem Hamburger Brand gewidmet ist, findet sich ebenfalls ein Bild der Dame über den Trümmern der Stadt. ...


Weltpremiere

Gestatten, Familie Lubanski

Die Fertigstellung des neuen Musical-Theaters an der Elbe ist nach dreijähriger Bauzeit geschafft ¿ Zeit für eine neue Weltpremiere in Hamburg: Ab dem 23. November startet hier die mit Spannung erwartete Produktion ¿Das Wunder von Bern¿ nach dem gleichnamigen Kinoerfolg von Sönke Wortmann. Die deutsche Familiengeschichte spielt im Sommer 1954, erzählt von der zur Legende gewordenen Fußballmannschaft Sepp Herbergers und den Sieg der Fußballweltmeisterschaft. Und von dem Kampf des elfjährigen Matthias um die Liebe seines Vaters. In einer Mischung aus dramatischen Momenten aus dem Leben der Familie Lubanski in Essen und packenden Szenen aus einem Fußballspiel, das Geschichte gemacht hat, wird die deutsche Nachkriegsgeschichte anhand des Schicksals der Kriegsheimkehrer nachgezeichnet. ...


Musical

Über Liebe und Mut

¿Rocky ¿ Das Musical¿ hat die Herzen der Hamburger im Sturm erobert. Seit November 2012 heißt es am Spielbudenplatz auf St. Pauli im TUI-Operettenhaus: ¿Ring frei zur Runde eins!¿ Und dann verstehen nicht nur die Hanseaten, sondern auch die Zuschauer aus aller Welt ohne Worte, worum es für Rocky Balboa geht: Im Ring und in der Liebe am Ende der Sieger zu bleiben. Und das ist den Machern von ¿Rocky¿ nicht nur für eingeschworene Musicalfans mehr als überzeugend gelungen. Die beiden Hauptdarsteller Andrew Sarich und Wietske van Tongeren, Musical erfahren und Musical erprobt, sind grandios in ihren Rollen: perfektes Schauspiel und stimmkräftiger Gesang ¿ man nimmt ihnen ihre Rolle jederzeit ab. ...


ROCKY gewinnt ¿Theater-Oscar¿:

TONY Award ¿Bestes Bühnenbild¿ für Hamburgs erfolgreichen Musical-Export

Hamburgs erster Broadway-Export setzt seine Erfolgsserie fort: für das Beste Bühnenbild beim Musical ROCKY hieß es Mitte Juni ¿And the TONY goes to¿¿. Hugh Jackman, der die TONY-Verleihung dieses Jahr zum vierten Mal moderierte, übergab den renommierten ¿Oscar der Theaterwelt¿ an Christopher Barreca für ¿Bestes Bühnenbild¿, nachdem er sich im Opening bereits mit dem ebenfalls nominierten Andy Karl (¿Bester Hauptdarsteller¿ / ROCKY) ein Seilspring-Duell lieferte. In seiner Dankesrede schickte Barreca auch Grüße in die Hansestadt: ¿Love to the entire Hamburg team, can¿t think of a better place (¿)¿. ...


Kultur pur:

Sylter Kunst auf Schritt und Tritt

Wohnen und arbeiten am Meer inspiriert Künstler gern zu neuen Ideen. Auf Sylt ist das schon viele Jahrzehnte so. Keitum wird deshalb gern das ¿Worpswede¿ Schleswig-Holsteins genannt. Das ist nicht falsch, denn hier hat sich längst eine Szene etabliert. Zahlreiche, auch international bekannte KünstlerInnen und Galeristen sind auf der Insel zu Hause, einige haben sich in der Sylter Kunstmuseumsstiftung zusammengefunden, um gemeinsame Strategien zur Förderung der hiesigen Kultur zu entwickeln. Zu den Gründungsmitgliedern zählen beispielsweise Dr. Herbert Sieg und Cornelia Kamp, beide in Keitum wohnend und bereit, ¿das Alte¿ zu bewahren und ¿das Neue¿ zugleich zu entdecken. ...


MS Stubnitz bleibt im Hamburger Hafen

Lösung für das Kulturschiff gefunden

Dank des konstruktiven Zusammenwirkens aller beteiligten Stellen ¿ der HafenCity Hamburg GmbH, der Kulturbehörde, der Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation, der Hamburg Port Authority, der MS Stubnitz und der Hamburger Clubstiftung ¿ ist jetzt eine Lösung für den Verbleib der MS Stubnitz am Liegeplatz Kirchenpauerkai gefunden worden. Dies bedeutet auch, dass die MS Stubnitz ab sofort ihren Veranstaltungsbetrieb wieder aufnehmen kann. Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: ¿Ich bin sehr froh, dass die MS Stubnitz der Stadt Hamburg erhalten bleibt. Das Veranstaltungsprogramm auf der MS Stubnitz kann jetzt wieder am Kirchenpauerkai aufgenommen werden und wird Hamburg weiterhin kulturell bereichern. ...


Wer die Reeperbahn kennt, kennt das Pulverfass

Pulverfass - Synonym für Cabaret & Travestie auf hohem Niveau in Hamburg

Namenstechnisch greift der Gründer Heinz-Diego Leers auf den Ort der Gründung zurück, dem Pulverteich. Hier residierte das Pulverfass lange Zeit erfolgreich in einer Seitengasse in St. Georg. Ein Pulverfass - im gesellschaftlichen Sinne - war das Thema zu den Gründungszeiten allemal. Die Leute trauten sich nicht in das Fass, nur wenn keiner guckte schlich man durch den Eingang. Nach dem Umzug 2001 war das anders. Die Reeperbahn ist traditionell die Bühne für Exoten und Paradiesvögel. Das Pulverfass an der Reeperbahn, ist ein ehemaliges Kiez-Kino (Oase). Hier haben die Traumfrauen, mit ihren schier endlosen Beinen, den schönsten Augen und den zauberhafteste Dekolletés (alles echt?!) die Bühne um ein Sittengemälde in Revueform auf die Bretter zu bringen. ...


Grenzsteine in Hamburg

Neues Faltblatt des Denkmalvereins

Von ehemals 1.000 Grenzsteinen in Hamburg sind heute nur noch 240 nachweisbar. Sie legen Zeugnis ab von der Vielfalt und vom Wandel territorialer Gliederungen in früheren Jahrhunderten, beispielsweise als das Herrschaftsgebiet Dänemarks und später Preußens an Hamburger Gebiete anschloss. Auch das Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 veränderte die Grenzverläufe. Der Verein Freunde der Denkmalpflege e. V. legt jetzt eine Publikation über die historischen Grenzsteine und Grenzzeichen in Hamburg vor und appelliert an Politik, Verwaltung und private Eigentümer, einen frischen Blick auf die noch vorhandenen Grenzsteine zu werfen und sich für ihren Fortbestand einzusetzen. ...


Go West! Denn:

An der Küste gibt´s Shantys, Heavy Metal, Pop & Co.

Achtung, Fans. In diesem Jahr rockt´s an der Westküste wie nie zuvor! Mit international bekannten Bands, SängerInnen, Orchestern. Wacken! Der niedliche kleine Ort bei Schenefeld verwandelt sich jeden August in das Mekka der Heavy Metal-Fans. Tausende ziehen dann für ein paar Tage auf die grüne Wiese und lassen sich mit den härtesten Klängen der Welt versorgen. Wer noch keine Karten hat, sollte schnellstens im Internet danach forschen und sich auf gepfefferte Preise gefasst machen. Friesen-Fans fiebern dem zweiten musikalischen Highlight dieses Sommers entgegen. Nur knapp 70 Kilometer nördlich von Wacken ¿ im beschaulichen Husum ¿ geht die Post ab. ...


Stage Entertainment

Afrika direkt an der Elbe

Seit 2001 bricht das Musical ¿Der König der Löwen¿ in Hamburg alle Besucherrekorde und gilt als einer der wichtigsten Motoren des Kulturtourismus der Stadt. Aber das ist es nicht allein: Mit weit über 5.000 gespielten Shows, über 9 Millionen Gästen und 12 Jahren Spielzeit im Stage Theater im Hafen, ist die Geschichte um den Löwen Simba im Musicalbusiness weltweit ein wahres Phänomen. Die Ausnahme-Produktion verzaubert mit atemberaubenden Masken, fantastischen Kostümen und unvergesslichen Klängen ¿ einer Mischung aus Popmusik von Sir Elton John und original afrikanischen Rhythmen. Wer die Erfolgs-Inszenierung immer noch nicht gesehen haben sollte, kann sich wohl noch Zeit lassen ¿ ein Ende ist bisher nicht in Sicht ...


Home Opera

Die Künstler sind im Haus

Opernklänge im Wohnzimmer ¿ die eigenen vier Wände werden mit Home Opera zur Bühne! Das Veranstaltungskonzept schafft neue Räume und Begegnungsmöglichkeiten für Künstler und Kunstbegeisterte. Oper und Operette werden greifbar ¿ und für einen Event der besonderen Art ist damit auch gesorgt. Die Künstler kommen in die privaten Wohnungen und präsentieren bekannte Opern-Hits von Mozart bis Gershwin und auch Raritäten aus der klassischen Tradition, immer besonders und immer ganz nah dran an den Zuhörern. Hohe Decken, ein Piano, die Künstler und Freunde: So geht Hausmusik heute. ...


¿Liebenswert böse¿

Exklusive Verabredung mit dem bösen Onkel Scar

Es gibt Dinge, die möchte man im Leben einmal erlebt haben. Dinge, die auf einer to do Liste des Lebens notiert werden oder als Vorsatz den Start ins neue Jahr verschönern. Wenn man für den Hamburg Führer unterwegs ist, kann man so einiges erleben wie zum Beispiel mit einem Löwen zu Abend essen. Ein Treffen mit dem Darsteller des bösen Onkels Scar aus König der Löwen kann genauso spannend sein, wie das Musical selbst. Wer unter dem Tannenbaum dieses Jahr keine Tickets vorfinden konnte, sollte sich einen Besuch des Musicals für das neue Jahr vornehmen.


Caroline Kiesewetter

Caro nimmt Kurs auf Hamburg

Kritisch hat Karl Kraus (1874 - 1936) angemerkt: ¿Das Wort Familienbande hat einen Beigeschmack von Wahrheit¿. Bei Caroline Kiesewetter liegt der alte Zyniker allerdings gründlich falsch - bei ihr knüpfen sich dynastische Bande über die Begabung für Musik und alles Künstlerische. Ihr berühmter Onkel Knut jazzt, singt und komponiert vor allem Norddeutsches, Vater Hartmut und Schwester Kathrin betreiben Musikverlage und eine Musikschule, Mutter Marion schreibt erfolgreich Bücher für Gourmets. Carolines liebste Auftritte nach ihrer Ausbildung am Rose Bruford College for Drama in London fanden in der ¿Sesamstraße¿ statt, wo sie sich in die Herzen der kleinen Zuschauer spielte.