Lange Nacht der Museen

Sammlerträume

Wenig überraschend scheint das diesjährige Motto der Langen Nacht der Museen: Am 18. April laden rund 57 Museen zum Thema ¿sammeln¿ ein und bieten ein reiches Programm ¿ da zeigt schon einmal der Direktor seine Lieblingsexponate, führen Workshops in die Geheimnisse des Zeichnens ein und es singt und klingt unter Gemälden und Skulpturen. Aber ganz so simpel ist das Thema dann doch nicht. Was ist das, sammeln? Wer sammelt? Und was? Diese Fragen lassen sich ebenso vielfältig beantworten wie die Museen unterschiedlich sind. Sammeln kann man eben alles. ...


Prämierte Werbung

Cannes Outdoor Lions

Das Festival ¿Cannes Lions International Festival of Creativity¿ ist dem deutschen Kinopublikum eher durch die sogenannte ¿Cannes-Rolle¿ bekannt. Die renommierteste Veranstaltung der Werbebranche wurde inspiriert durch die Internationalen Filmfestspiele von Cannes und verleiht alljährlich für die gelungensten Werbekampagnen ihre heiß begehrten ¿Löwen¿. Mittlerweile prämiert das Festival Kampagnen in 16 verschiedenen Kommunikationskategorien, u.a. auch im Bereich Outdoor, in dem es vor allem um Plakatwerbung im Freien geht. Im Museum für Kunst und Gewerbe werden jetzt über 150 Drucke gezeigt, die einen spannenden Einblick in die Welt der aktuellen globalen Kreativtrends zeigen. ...


Museum für Kunst und Gewerbe

Die Schattenseite der Mode

Wie sieht der ethisch vertretbare Kleiderschrank von morgen aus? Die Ausstellung ¿Fast Fashion¿ bewegt sich im magischen Dreieck von Konsum, Ökonomie und Ökologie und wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen der glamourösen Mode. Sie bündelt die aktuellen Diskussionen zu diesem komplexen Thema und setzt sich kritisch und differenziert mit dem Kreislaufsystem Bekleidung auseinander. Der Parcours führt die Besucher durch den ganzen Konsumprozess vom Laufsteg über Fotostudio zu Litfasssäule und Schaufenster bis zur Umkleidekabine. Am Ende sind wir es die entscheiden unter welchen sozialen und umweltverträglichen Bedingungen Mode hergestellt wird. ...


Unter die Haut

Hafenkultur

Kunst kommt von Können. Das Gewerbe des Tätowieres hat sich gewandelt. Der ¿erste¿, ¿älteste¿ Tätowierer Deutschlands, der hier in Hamburg ansässige Herbert Hoffmann, hat viel zum positiven Ansehen des Gewebes beigetragen. Weg von blauen Bildern, hin zu Kunst. Wenn auch er von Anker, Herz, Glaube-Liebe-Hoffnung lebte. Mit den damaligen Mitteln der Technik ging er an die Grenzen. Er dokumentierte, bewahrte und trug auf vielen Conventions dazu bei das Ansehen zu verbessern. Der Tattoos als Gesamtkunstwerk begriff und auch den Menschen an sich betrachtete. Wer sich tätowieren lässt, weiß, dass er sich ein für allemal für sein ganzes Leben festlegt. ...


Ausstellung

Joan Mirós malerische Zeichensprache

Erstmals widmet sich eine Ausstellung dem Verhältnis des spanischen Künstlers Joan Miró (1893-1983) zur Literatur und seiner Freundschaft zu Schriftstellern. Bereits 1917 zeigte Miró in seinem Gemälde Nord-Süd ein Buch mit der Aufschrift ¿Goethe¿. Es war auch das Jahr, in dem er Francis Picabia und mit ihm den Dadaismus kennenlernte. In der Folge spielten Wortelemente und Schriftzeichen eine große Rolle in seinem malerischen Werk. Die Ausstellung zeigt neben etwa 50 Gemälden aus allen Schaffensphasen auch eine repräsentative Auswahl aus den über 250 von Miró gestalteten Künstlerbüchern, die als Leihgaben aus international renommierten Sammlungen stammen. ...


Hamburger Kunsthalle, Galerie der Gegenwart

Neue Familienausstellung im Hamburger Kinderzimmer

Um Magische Muster dreht sich ab sofort alles in der neuen Familienausstellung, die die Hamburger Kunsthalle in ihrem Hamburger Kinderzimmer eröffnet hat. Das Hamburger Kinderzimmer ist ein Spiel-, Seh- und Erlebnisraum für Kinder ab 6 Jahren und ihre Familien. Bei Magischen Mustern ist alles immer anders gleich und immer gleich anders ¿ Mustermix und Puzzlespaß, Wiederholungen, Variationen, Rhythmen, Mandalas und Ornamente mochten schon die Künstler der letzten 600 Jahre. Ob geometrische Fliesenmuster auf altmeisterlichen Gemälden, verschlungene romantische Blätterranken, Tarn- und Warnmuster von Tieren, verknotete Strickmuster oder knallbunt vernetzte Puzzleskulpturen ¿ in der Natur, zuhause und vor allem in der Kunst finden sich die unterschiedlichsten geometrischen oder blumigen Muster. ...


Mythos Hammaburg

Und sie ist es doch

Jahrzehntelang suchten Archäologen nach dem Ursprung der Hansestadt Hamburg. Anfang des Jahres waren sie sich sicher: Die Hammaburg lag auf dem heutigen Domplatz und ist deutlich älter als bisher angenommen. Eine Stadt der Händler und Kaufleute, die den Wikingern trotzte, ein Handelsort, der nicht erst durch die Ankunft des Missionars und Bischofs Ansgar im Jahr 832 aufgewertet wurde, geschweige denn von ihm gegründet wurde. Bei Grabungen in den 80er Jahren hatten Wissenschaftler eine Doppel-Kreisanlage gefunden, Reste einer frühmittelalterlichen Befestigung. Man glaubte, dass sie aus dem 6. oder 7. Jahrhundert stamme. Also dachten die Forscher, dass es sich doch nicht um die Hammaburg handeln könnte. ...


Millerntorwache

Geschichten aus der Stadt

Die historische Millerntorwache ist seit Oktober letzten Jahres das Museum für Hamburgische Geschichtchen. Ein Ort zum Erzählen und Zuhören, ein Treffpunkt für Geschichtsinteressierte. Einst Teil des Haupttores an der Westseite der Stadt, wurde das zierliche Wachhaus 1820 im klassizistischen Stil umgebaut. Noch im 19. Jahrhundert standen hier Wachsoldaten, um Reisende aus dem dänischen Altona zu kontrollieren und über die nächtliche Torsperre zu wachen. Zuletzt stand sie lange leer, man wusste nicht so recht was mit ihr anzufangen, zumal es in der Hansestadt wohl kaum einen Ort gibt, an dem der Verkehr lauter dröhnt, und das nahezu rund um die Uhr. ...


Polizeimuseum Hamburg

Spannende Einblicke

Eine Zeitreise durch 200 Jahre Polizeigeschichte erwartet die Besucher im Erdgeschoss. Selbstkritisch zeigt die Ausstellung, wie sich das Bild vom autoritären ¿Udel¿ zum dienstleistungsorientierten Schutzmann einer Großstadtmetropole verändert hat. Spannend ist sicher die Ausstellung der acht spektakulärsten Kriminalfälle der Hansestadt: Auszüge aus den gefälschten Hitlertagebüchern, das Mini-U-Boot, mit dem Kaufhauserpresser Dagobert seine Geldübergaben plante oder ein aufgebrochener Tresor des ¿Lord von Barmbek¿ demonstrieren anschaulich, wie Tatverdächtige vorgingen, und dokumentieren, wie Kriminalbeamte ermittelten. ...


Künstlerin Iris Rousseau

Besuch bei der Bildhauerin

Verträumt, verspielt, in sich versunken: Frauen, die ganz bei sich sind und sich scheinbar unbeobachtet fühlen. Wer die Bronzestatuen von Iris Rousseau betrachtet, hat den Eindruck hier sei ein echter Körper in der Zeit erstarrt. So realistisch, so liebevoll im Detail sind die Frauenkörper gestaltet. Diese Bronzestatuen von weiblichen Körpern gelten inzwischen als das Erkennungszeichen der Künstlerin. Die Natur abbilden, genau das möchte Iris Rousseau. Schlichte Ästhetik zeigen, theoretische, abstrakte Kunst ist nicht ihr Metier. ...


Maritime Museum

Volle Fahrt voraus!

Bereits seit fünf Jahren beherbergt Hamburgs ältester Speicher die Sammlung Peter Tamms, einst Chef des Axel Springer Verlages. Auf neun Decks zeigt die Ausstellung die weltgrößte Privatsammlung zur internationalen Schifffahrts- und Marinegeschichte, die sich in den vergangenen Jahren zum kulturellen Publikumsmagneten in der neu entstehenden HafenCity entwickelte. Jetzt wurde die Sammlung um ein weiteres Exponat bereichert: Ein Schiffssimulator (ein Geschenk der Hapag Lloyd) ermöglicht es Besuchern, selbst einmal Kapitän auf großer Fahrt zu sein. ...


Chocoversum

Hamburgs Schokoladen-Seite

Schokolade macht glücklich! Wer weiß das besser als die Deutschen, die im Schnitt 91 Tafeln Schokolade im Jahr verzehren. Der Großteil der Kakaobohnen kommt dabei über den Hamburger Hafen ins Land. Genau der richtige Standort für das Schokoladenmuseum Chocoversum. Hier lernt man in einer 90-minütigen Führung alles Wissenswerte über die Kakaofrucht. Zahlreiche Probier- und Mitmach-Stationen laden ein zum Riechen, Schmecken und Selbermachen. Unter dem Motto ¿entdecken ¿ erleben ¿ mitmachen¿ werden die Besucher zu Qualitätskontrolleuren, Röstmeistern und im ¿Aroma Atelier¿ sogar zum Chocolatier. Hier kreiert jeder Besucher aus seinen Lieblingszutaten eine unvergleichliche Tafel Schokolade!


Kreativität

Requisitenfundus im Oberhafen

Stoffe in jeder Farbe und Größe, hunderte Lampen, tausende Kunstblumen, Türgriffe in jeder Form, Statuen, Bühnenbilder, Vitrinen ¿ hier stapeln sich auf 600 Quadratmetern all jene Requisiten, die anderswo aussortiert wurden. Ob nach Ausstellungen, Messen oder Filmproduktionen ¿ hinterher landen immer Unmengen der Materialien im Müll. Jetzt gibt es einen Platz dafür.: Die Hanseatische Materialverwaltung (HMV).


Medizinhistorisches Museum

Die Geburt der modernen Medizin

Eines gleich vorneweg: Für zart besaitete Gemüter sind die ausgestellten Exponate des nach der Restaurierung wieder eröffneten Medizinhistorischen Museums ganz sicher nichts. Wer sich dennoch nicht abschrecken lässt, kann auf dem Gelände des Universitätsklinikums Eppendorf im historischen Ambiente des denkmalgeschützten Fritz-Schumacher-Hauses in die Geschichte der Medizin eintauchen. Anschaulich wird die Entwicklung in Medizin und Gesellschaft vom ausgehenden 19. Jh. bis heute dargestellt. Zu den besonderen Exponaten gehören ein deutschlandweit einzigartiger Sektionssaal und eine der ersten Röntgenröhren weltweit.


Deutsches Zollmuseum

Das Ende des Freihafens

Zum 1. Januar 2013 wurde der Freihafen in Hamburg aufgelöst. Am 12. Januar legte der Erste Bürgermeister Olaf Scholz selbst Hand an und begann mit einem Schneidbrenner den Zaunabriss. ¿Wir legen den Zollzaun nieder. Das tun wir nicht aus Missachtung seiner historischen Rolle ¿ aber die hat er inzwischen ausgespielt. Seit 1903, also 110 Jahre lang, hat das drei Meter hohe stacheldrahtbewehrte Gitter den direkten Weg zwischen den Wohnquartieren und dem Hafenbecken versperrt ¿ für Schmuggler und Bewohner gleichermaßen¿, begrüßte Scholz die Entfernung des Zollzauns.


Udo Lindenberg & more

Walentowski Galerien
Die Top Adresse in Deutschland

Öffnungszeiten: Mo - Sa 10 - 20 Uhr

Originale aus der Klassischen Moderne bis zur Pop-Art
Udo Lindenberg, James Rizzi, Armin Mueller-Stahl, Ekaterina Moré, Elvira Bach, Marc Chagall, Salvador Dali, Peter Linnenbrink, Devin Miles, Axel Crieger, Madjid und viele mehr

Europa-Passage, 2. OG
20095 Hamburg
Tel.: 040 - 40 185 705
hamburg@walentowski-galerien.de www.galerie-europapassage.de

 Max Liebermann:
Schafhirtin, 1887
© Andreas Weiss

Ernst Barlach Haus

Stiftung Hermann F. Reemtsma

Aktuell:
LAND UND LEUTE
¿Streifzüge durch eine Hamburger Privatsammlung¿
Bis 28. Juni 2015


Öffnungszeiten: Di - So 11 - 18 Uhr

Private Führungen nach Vereinbarung
Kostenlose öffentliche Führung:
jeden Sonntag 11 Uhr
Ständige Ausstellung:
Holzskulpturen, Bronzen, Keramik, Zeichnungen und Druckgrafik von Ernst Barlach

Jenischpark/ Baron-Voght-Straße 50 a, 22609 Hamburg
Tel.: 040 - 82 60 85 www.barlach-haus.de

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Öffnungszeiten:
Di¿So 10¿18Uhr
Do 10¿21Uhr |
Donnerstag an oder vor Feiertagen: 10¿18 Uhr.
Eintritt: 10 ¿, ermäßigt 7 ¿
Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre frei
Donnerstag ab 17 Uhr 7 ¿

Sonderausstellungen, Veranstaltungen, Bibliothek, Restaurant.
Eines der führenden Museen Europas für Kunsthandwerk, Design und Fotografie. Kunst und Kultur von der Antike bis zur Gegenwart; Europa, Naher und Ferner Osten.

Steintorplatz
20099 Hamburg
Tel.: 040 - 42 81 34 - 880 www.mkg-hamburg.de

Helmut Schmidt – SPD-Politiker und 5. Bundeskanzler der BR Deutschland

PANOPTIKUM - Das Wachsfigurenkabinett

Öffnungszeiten:
Mo - Fr 11 - 21 Uhr, Sa 11 - 24 Uhr, So 10 - 21 Uhr

Seit 130 Jahren in Hamburg: Über 120 Wachsfiguren aus Sport, Show-business, Kunst und Politik erwarten Sie.

Spielbudenplatz 3, 20359 Hamburg
Tel.: 040 - 31 03 17
Fax: 040 - 51 29 63
E-Mail: info@panoptikum.de www.panoptikum.de

SPICY¿S Gewürzmuseum

Das einzige Gewürzmuseum der Welt!

Öffnungszeiten: Di¿So 10¿17 Uhr
Kinder bis 3 Jahren frei
Von 4 bis 14 Jahren Euro 2,00 inkl. 1 Tütchen Gummibärchen als Eintrittskarte
Ab 15 Jahre Erwachsene Euro 5,00 inkl. 1 Tütchen Pfeffer als Eintrittskarte

Familienkarte: 2 Erwachsene und bis zu 2 Kinder bis 14 Jahre Euro 10,00 (Pfeffertütchen Erwachsene und Gummibärchen Kinder)
Gruppen ab 10 Personen Euro 4,00 pro Person /Pfeffertütchen Eintrittskarte

Ermäßigt mit jeweils gültigem Ausweis:
Schüler/Studenten , Azubis, Zivil- und Wehrdienstleistende, Rentner ,
Schwerbehinderte , Erwerbslose- und Sozialhilfeempfänger :
Euro 4,00 Pfeffereintrittskarte
U-Bahnstation Baumwall
Am Sandtorkai 34,
20457 Hamburg
Tel.: 040 - 36 79 89,
Fax: 040 - 36 79 92 www.spicys.de

Internationales Maritimes Museum Hamburg

Öffnungszeiten: Di¿So 10¿18 Uhr, montags geschlossen.

In Hamburgs ältestem Speicher zeigt das Internationale Maritime Museum Hamburg einen Schiffssimulator, Piraten, Windjammer und 45.000 Schiffsmodelle im Maßstab 1:1250 auf Deck 9. Eintritt ab 12,50Euro, Familien ab 14,50Euro

Koreastraße 1
20457 Hamburg
Tel.: 040 - 30 09 23 00
E-Mail: info@peter-tamm-sen.de www.imm-hamburg.de

Haus der Photographie ©Henning Rogge

Deichtorhallen Hamburg

Die Deichtorhallen sind eines der größten Ausstellungshäuser für zeitgenössische Kunst.
Haus der Photographie:
The New Social
epea 02 (European Photo Exhibition Award), 1. April - 31. Mai 2015
Halle für aktuelle Kunst:
Picasso in der Kunst der Gegenwart
1. April - 12. Juli 2015

Öffnungszeiten Haus der
Photographie: Di¿So 11¿18Uhr Jeden 1. Do im Monat 11¿21Uhr,
Führungen Sa+So 15Uhr

Öffnungszeiten Halle für aktuelle Kunst: Di¿So 11¿18Uhr,
jeden 1. Do im Monat 11¿21Uhr,
Führungen Sa+So 16Uhr

Deichtorstraße 1 - 2,
20095 Hamburg
Tel.: 040 - 32 103 - 250
Fax: 040 - 32 103 - 230 www.deichtorhallen.de

© Hamburger Kunsthalle
Photo: Ralf Suerbaum

Hamburger Kunsthalle

Feministische Avantgarde
der 1970er Jahre
Werke aus der Sammlung Verbund, Wien. Bis 1. Mai 2015
Verzauberte Zeit
Werke aus der Sammlung
Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler
bis 16. August 2015
SPOT ON ¿ Meisterwerke der
Hamburger Kunsthalle
Bis 17. Januar 2016

Öffnungszeiten: Di¿So 10¿18Uhr, Do 10¿21 Uhr, Mo geschlossen
Glockengießerwall
20095 Hamburg
Tel. 040 - 42 81 31 - 300
info@hamburger-kunsthalle.de www.hamburger-kunsthalle.de

© Manfred Werner

Kunstverein in Hamburg

"Decoding Fear" ist die erste institutionelle Einzelausstellung von James Benning (*1942, Milwaukee) in Deutschland.
Anhand von Bildern bestimmter Außenseiter, wie dem Philosophen Henry David Thoreau und dem als ¿Unabomber¿ bekannten Mathematiker Theodore Kaczynski, reflektiert Benning die Ambivalenz des großen amerikanischen Traums von (technischem) Fortschritt, unbegrenzten Möglichkeiten, Freiheit und Unabhängigkeit.

bis zum 10. Mai 2015,
Di-So 12¿18 Uhr, Eintritt 5 Euro

Klosterwall 23,
20095 Hamburg,
Tel. 040-32 21 57, www.kunstverein.de

BallinStadt

Auswandererwelt Hamburg

Öffnungszeiten: täglich, November bis März 10¿16.30 Uhr. (Letzter Einlass immer eine Stunde vor Schließung)
NEU: kostenlose Kurzvorträge:
Mo-Fr, 11 Uhr/ 14 Uhr ¿Auswanderung - eine Einführung¿ | So 11 Uhr/14 Uhr ¿BallinStadt für Kinder und Eltern (Dauer jeweils ca. 15 Min.)
Parkplätze, S-Bahn 3/31, A255 Ausfahrt Georgswerder, Barkassen Ableger St.Pauli Landungsbrücken (Brücke 10)

Über 5 Mio. Menschen brachen einst über den Hamburger Hafen in die Neue Welt auf, um dort ihr Glück zu finden. Auf dem historischen Boden der ehemaligen Auswandererhallen werden in drei rekonstruierten Pavillons ihre spannenden Geschichten, ihre Wünsche, Träume und Hoffnungen wieder zum Leben erweckt. Das preisgekrönte Konzept der BallinStadt bietet den Besuchern auf 2.000 m² Ausstellungsfläche interaktive Elemente, multimediale Erlebnisstationen und über 1.500 Originalexponate.

Veddeler Bogen 2,
20539 Hamburg,
Tel.: 040 - 319 79 160
E-Mail: info@ballinstadt.de www.ballinstadt.de

Museum für Völkerkunde Hamburg

Öffnungszeiten:
Di¿So 10¿18Uhr, Do 10¿21Uhr, freitags ab 16Uhr freier Eintritt.
Eintritt: 8 ¿, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei.
Führungen jeden Sonntag 15 Uhr
Wechselnde Veranstaltungen.
Aus einer anderen Zeit...
Ethnologische Feldforschung 1954-56
in der westafrikanischen Savanne
Lebendige Ketten
Hommage an Afrika und seine
Menschen
Bis 31. Mai 2015
Rothenbaumchaussee 64
20148 Hamburg
Tel.: 040 - 42 88 79 - 0 www.voelkerkundemuseum.com

Sieben

Textil & Siebdruckmanufaktur

In unserem Atelier in Hamburg-Ottensen fertigen wir schöne Dinge und Textilien unter Verwendung eigener Motive z.B. Shirts, Hoodies, Kinderbekleidung, Stofftragetaschen, Handy- und iPadtaschen...
Wir verkaufen sie in unserem angeschlossenem Laden, auf Märkten und demnächst auch online.

Gerne nehmen wir auch Siebdruckaufträge entgegen.
Friedensallee 61
22763 Hamburg
Tel.: 040-80600417 www.die-sieben.net

Museumsschiff CAP SAN DIEGO

Die Cap San Diego lädt ein zu Elbfahrten, Kulturausstellungen, Veranstaltungen, Übernachtungen. Board-Bistro vorhanden.
Tägl. geöffnet von 10 bis 18Uhr.
Überseebrücke
20459 Hamburg
Tel. 040-364209
Fax 040-362528
info@capsandiego.de www.capsandiego.de

DIALOG IM DUNKELN®

Eine Ausstellung, in der es garantiert nichts zu sehen, aber jede Menge zu entdecken gibt. Schärfen Sie Ihre
Sinne ¿ überprüfen Sie, wie eine Welt ohne Augenschein auf Sie wirkt.
Dialog im Stillen ® ¿ ohne Stimme kommunizieren. Was lässt sich über Körpersprache, Gesichtsausdruck oder Handzeichen übermitteln?
In hellen Räumen wird den Besuchern von gehörlosen Menschen gezeigt, wie man mit den Händen spricht und mit den Augen hört. Dinner in the dark ¿ Erleben Sie einen besonderen Abend mit Ihrem Partner oder auch im Freundeskreis.
Tickets Tour à 90 Min: Di ¿ Fr ab 13 Uhr sowie ganztags Sa/So und feiertags; Erwachsene 21¿ ermäßigter
Eintritt 13,50¿ Kinder 12,50¿
Alter Wandrahm 4
20457 Hamburg (Speicherstadt)
Bookingline 040-309 63 40
info@dialog-im-dunkeln.de

CHOCOVERSUM by Hachez

Im Schokoladenmmm...useum lüften Sie das Geheimnis des süßen Golds. Sie begleiten die Kakaobohne auf ihrem spannenden Weg vom Anbau bis zur fertigen Tafel Schokolade. Dabei sind alle Sinne gefragt und Probieren
ist ausdrücklich erwünscht! Als Highlight kreieren Sie Ihre eigene Tafel Schokolade.

Meßberg 1, 20095 Hamburg
Tel. 040-41 91 23 00
Öffnungszeiten: Mo¿So 10¿18 Uhr
www.chocoversum.de

Heidi Pohl, o. T. aus der Serie
„Lieu/Espace“, 2013 (© Heidi Pfohl)

Medizinhistorisches Museum Hamburg

{wände} - Eine Sonderausstellung zu Wahnsinn, Psychiatrie und Raum
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Krankheit, Mensch und Raum? Wie verhalten sich psychische Erkrankungen und die Räume, die für entsprechende Behandlungen vorgesehen sind, zueinander? Auf welche Weise schreiben sich therapeutische Konzepte diesen Räumen ein? Was erzählen die Räume einer Psychiatrie über den Umgang mit Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden? Und welche Spuren hinterlassen die betroffenen Menschen in diesen ihnen oft fremden Räumen, die sie vorübergehend bewohnen? Diesen und anderen Fragen geht die Kölner Künstlerin Heidi Pfohl in ihren überwiegend fotografischen Arbeiten nach, die vom 11. April bis zum 4. Oktober 2015 im Medizinhistorischen Museum Hamburg - neben der laufenden Dauerausstellung - zu sehen sind. Begleitet wird die Sonderausstellung von einer Vortragsreihe.
Öffnungszeiten: Sa + So 13¿18 Uhr
Eintritt: 5 ¿ | ermäßigt: 3 ¿

Fritz-Schumacher-Haus
Gebäude N30b
Martinistr. 52
20246 Hamburg
Tel. 040-74 10-71 72 www.uke.de/medizinhistorisches...

 Joan Miró (1893-1983): Cercle rouge, étoile (Roter Kreis, Stern), 13. Juli 1965,
Privatsammlung als Dauerleihgabe in der Fundació Pilar i Joan Miró a Mallorca © Successió Miró / VG Bild-Kunst, Bonn 2015

Bucerius Kunst Forum

Miró. Malerei als Poesie
Bis 25. Mai 2015

Eintritt Erwachsene 8¿, ermäßigt 5¿

Ausstellungsrundgänge:
Mo, Mi, Fr 13 Uhr, Di und Do 18 Uhr,
So und Feiertage 12 Uhr; jeweils 2 Euro zzgl. Eintritt

Öffnungszeiten: Täglich 11 - 19 Uhr, Do bis 21 Uhr

Rathausmarkt 2, 20095 Hamburg
Tel.: 040 - 360 99 60,
Fax: 040 - 360 99 636 www.buceriuskunstforum.de

AUTOMUSEUM PROTOTYP

Automobil-Faszination wird hier zum Erlebnis, denn PS-Klassiker gibt es ebenso zu bestaunen wie Raritäten: z. B. den legendären ¿Berlin-Rom-Wagen¿ (Porsche Typ 64 von 1939), den Petermax Müller Weltrekordwagen (1949) oder den ersten Formel 1 ¿Dienstwagen¿ von Michael Schumacher. Interessante Detail-Exponate und informative Texte eröffnen spannende Einblicke in das Leben legendärer Rennfahrer und genialer Konstrukteure.
Bis zum 19. April 2015 werden zudem ausgewählte Werke des international renommierten Automobil-Fotografen René Staud zu sehen sein. Als ¿Master of Magicflash¿ entwickelte er eine innovative Belichtungstechnik, die den fotografierten Objekten ¿ wie in dieser Ausstellung ¿seinen¿ Porsche 356 Ikonen ¿ eine verblüffende skulpturale Qualität verleiht!
Öffnungszeiten: Di¿So 10¿18 Uhr

Shanghaiallee 7 am Lohsepark
20457 Hamburg
Tel.: 040 - 39 99 69 68
E-Mail: info@prototyp-hamburg.de www.prototyp-hamburg.de

Erlebniswelt Flughafen

Flughafen Modellschau
Am Hamburg Airport können Hobbypiloten und Flugzeugfans die Faszination Fliegen hautnah erleben. In den Flughafen-Touren erhalten die Zuschauer in einer unterhaltsamen Show spannende Einblicke in den Flugbetrieb.

Mini-Tour:
Modellschau
Maxi-Tour:
Modellschau, Vorfeld-Rundfahrt
Feuerwehr-Tour:
Modellschau, Rundfahrt, Flughafenfeuerwehr

Hamburg Airport
Besucherdienst
Flughafenstraße 1-3
22335 Hamburg
Tel. 040-50 75 26 44
modellschau@ham.airport.de

Nissis Kunstkantine

Bilder von Barbara - Kathrin Möbius
"Unter dem Gefieder ... wenig bieder"
Ihr zentrales Thema ist der Mensch mit seinen scheinbar tierischen Eigenschaften. Mit den Mitteln von Malerei und Zeichnung, mit viel Farbe und Phantasie, nimmt sie gesellschaftliche Verhältnisse auf's Korn, so in der Serie "Hamburger Stadt-Straßen-Tagebuch" (seit 1991). In der Ausstellung zeigt Sie unter dem Motto "Lockvögel, schräge Hühner und sonstige Spezialitäten" eine kleine Auswahl ihrer Werke. Ausstellung bis 7. Mai 2015.
Am Dalmannkai 6
20457 Hamburg
Tel. 0160¿923 125 15